Automatische Sieberkennung

Die vollautomatische Sieberkennung schließt Fehlbedienungen wie Siebverwechslungen etc. aus und erhöht damit die Sicherheit der Analyse.

Automatische Sieberkennung

Jedes Sieb ist mit einem Transponder (Kunststoffclip) ausgerüstet, auf dem die folgenden Daten des Siebes gespeichert sind:

  • Siebmaschenweite
  • Sieb- und Transponder-Seriennummer
  • Sieb-Produktionsdatum
  • Sieb-Normen
  • Reinigungs- und Inspektionszähler für Kontrollzwecke

Diese Informationen werden durch telemetrische Signalübertragung an den Sensor (Antenne) der Siebmaschine gesendet. Das eingesetzte Sieb wird automatisch identifiziert, alle Siebdaten werden ausgelesen bzw. gespeichert.

Das bedeutet für den Anwender, das System

  • erspart die manuelle Eingabe von Siebmaschenweiten
  • verhindert Siebverwechslungen
  • regelt die Reinigungsintervalle zur Unterstützung des Qualitätsmanagements
  • kann den individuellen Identifikationscode auslesen
  • liefert einen Zertifikat-Nachweis der einzelnen Siebe

Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit der vollautomatischen Sieberkennung ist der Transponder am Sieb (Plastik-Clip) und die Antenne im Grundgerät e200 LS.

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